Jus ist Cool
Juscool ist eine Online-Lernplattform für juristische Fächer des Bachelors Wirtschaftsrecht an der WU. Sie bietet eine neue Art, Jus zu lernen: mit abwechslungsreichen Spielen und schematischen Übungen.
Momentan decken wir ab: ReWi, GLZR, ZFF und Fachprüfungen im Zivilrecht.
Lerne für die Note, nicht für den Beruf
Ich habe gleich mit Beginn meines Bachelors im September 2025 mit Arbeit in einer auf Zivilrecht spezialisierten Kanzlei begonnen. Rasch habe ich gemerkt, wie anders die echte juristische Arbeitswelt ist. Die Arbeit ist viel spannender als jede Prüfung. Viele Thematiken, die man in Vorlesungen behandelt, kommen nie in der Arbeit vor. Dafür hat man Rechtssachen in der Arbeit, von denen man nicht einmal ansatzweise in der Uni was gehört hat.
Seitdem glaube ich fest daran, dass man im Studium wirklich eher für die Prüfungen lernt und lernen sollte als für den späteren Beruf. Das sollte man auch beim Lernen bedenken.
Durch Juscool versuche ich immer einen besseren Rahmen zu schaffen, wo man wortwörtlich für eine bessere Note lernt. Es ist nichts Schlechtes daran, für die Note zu lernen. Im Gegenteil ist es ein realistisches Ziel. Dass ich in zehn Jahren als Anwalt in der Arbeit besser als meine Kollegen performen werde, wenn ich zwei Stunden mehr für GLZR lerne, ist nicht realistisch und stimmt auch gar nicht.
Learning by doing
Durch interaktive Übungen wie Claim Blocks (wo du Prüfungsschemata von Anspruchsgrundlagen durchgehst) oder Case Lab (wo du Anspruchsgrundlagen für offene Fragen bildest) bekommst du gleich Hands-on Experience, wie eine echte Prüfung abläuft:
- Sachverhalt lesen
- Die richtigen Anspruchsgrundlagen finden
- Anhand von Prüfungsschemata prüfen
Nur Case Lab? Nur Claim Blocks?
Im Lernpfad wählst du ein Thema und schaltest unter „Übungsarten“ ab, was du heute nicht üben willst. So übst du zum Beispiel nur Case Lab und lässt den Rest aus.
Studien zeigen, dass so eine Art von Lernen viel effektiver ist als bloßes Lesen von Lernbüchern. Natürlich bleibt aber die einmalige Lektüre des Lehrbuches der erste und beste Schritt beim Lernen.
Time is Gold
Besonders wenn du außerhalb von Wien wohnst und zur Uni pendeln musst oder wie ich nebenbei Teilzeit arbeitest, ist Zeit goldwichtig. Dabei ist es umso wichtiger, smart zu lernen. Durch die Häufigkeitsanalyse (die übrigens immer weiter ausgeweitet wird) oder das Aufgabenregister weißt du, womit du eher anfangen sollst und falls es knapp wird, was du eher auslassen kannst (das sollte aber in der Regel bitte nicht der Fall sein).
Get to Know the Founder Personally
Ich bin WiRe-Student im dritten Semester, habe meine Fachprüfungen im Zivilrecht bereits im zweiten Semester abgelegt.
Perserteppich, Perserkatze und Safran verraten, wo ich herkomme. In Österreich lebe ich seit vier Jahren und habe hier meine Matura in einem NaWi-Realgymnasium in Wien mit gutem Erfolg abgeschlossen.
Seit September 2025, gleich mit Beginn des Studiums, arbeite ich als juristischer Mitarbeiter bei Anwälten im Zivilrecht. Zuerst in einer Kanzlei in Wien und jetzt im Corporate Attorneys Team von einem Venture Capital mit Headquarter in Wien (maybe hat das mich angetrieben, auch selbst ein Startup zu gründen).
Ich freue mich immer, neue Leute kennenzulernen. Schreib mir mal gerne, falls du Fragen oder Feedback hast. Vielleicht treffen wir uns mal zufällig am Campus vor dem AG-Kaffee-Stand.
Wünsche dir viel Erfolg und Spaß beim Lernen,
Arsham AhmadzadehGründer von Juscool
Probier es selbst aus
Das erste Thema im Lernpfad ist kostenlos, ohne Konto.
Kurz und sachlich
Woher kommt die Häufigkeitsanalyse und was sagt sie nicht aus?
Die Häufigkeitsanalyse im Aufgabenregister gibt es für jede Stufe: STEOP, GLZR (getrennt nach Multiple-Choice- und offenem Teil) sowie die schriftliche und die mündliche Fachprüfung. Sie zählt aus, welche Gebiete in den erfassten Prüfungen wie oft vorkamen. Für die mündliche Fachprüfung beruht sie auf 123 Fragen aus Gedächtnisprotokollen von Studierenden der Jahre 2023 bis 2026; das sind keine amtlichen Prüfungsprotokolle.
Wo für eine Prüfung noch zu wenige Termine erfasst sind, steht statt einer Prozentzahl, wie viel erfasst ist: Eine Häufigkeit aus wenigen Terminen würde gelesen wie eine aus vielen. Die Auswertung ist keine Prognose. Aus der Häufigkeit eines Gebiets in der Vergangenheit folgt nicht, dass es im nächsten Termin drankommt, und aus einem hinteren Platz folgt nicht, dass man das Gebiet auslassen darf. Wie die Auswertung der mündlichen Prüfung zustande kommt, steht in der Methodik zur mündlichen Fachprüfung.
Was ist Juscool ausdrücklich nicht?
Juscool ist kein Angebot der WU Wien. Es ist keine Einrichtung der Wirtschaftsuniversität Wien, gehört zu keinem ihrer Institute, ist von ihr weder beauftragt noch autorisiert noch geprüft und steht in keiner sonstigen offiziellen Verbindung zu ihr. Die Prüfungen, auf die Juscool vorbereitet, werden von der WU abgenommen; das Vorbereitungsangebot stammt von einem privaten Betreiber. Juscool ist außerdem kein Lehrbuchersatz. Wer die Lehrveranstaltung und das vorgeschriebene Lehrbuch weglässt und nur trainiert, übt die Anwendung ohne den Stoff. Juscool erbringt keine Rechtsberatung. Die Inhalte sind für die Prüfungsvorbereitung geschrieben und nicht für einen wirklichen Rechtsfall; wer einen solchen hat, braucht anwaltliche Beratung. Und Juscool ist keine Sammlung fremder Prüfungsunterlagen. Es gibt hier keine Klausurangaben, keine originalen Multiple-Choice-Fragen, keine Skripten und keine Folien zum Herunterladen. Wer solche Unterlagen sucht, findet sie hier nicht, auch nicht gegen Entgelt.
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Steht Juscool in Verbindung zur WU Wien? | Nein. Privater Betreiber, keine Einrichtung der WU, nicht von ihr autorisiert, keine Kooperation. |
| Gehört Juscool zu einem Institut der WU? | Nein. Es besteht keine institutionelle Verbindung. |
| Ersetzt Juscool Lehrbuch und Lehrveranstaltung? | Nein. Es trainiert die Anwendung des Stoffs, es vermittelt ihn nicht vollständig. |
| Ist Juscool Rechtsberatung? | Nein. Lern- und Trainingsangebot ohne Beratung im Einzelfall. |
| Gibt es hier Prüfungsangaben zum Herunterladen? | Nein. Keine fremden Bögen, keine Originalfragen, keine Skripten, keine Folien. |
Wie melde ich einen inhaltlichen Fehler?
Über das Feedback-Formular, das direkt an den Betreiber geht; dafür ist eine Anmeldung nötig, damit eine Rückfrage möglich ist. Wer keine Anmeldung möchte, kann die im Impressum genannte E-Mail-Adresse verwenden. Hilfreich ist eine Meldung, die drei Dinge enthält: die Seite oder die Aufgabe, die beanstandete Aussage im Wortlaut und die Stelle, die es besser weiß: ein Paragraf, eine Entscheidung, ein Eintrag im Syllabus. Damit lässt sich die Korrektur ohne Rückfrage erledigen. Der Ablauf danach ist immer derselbe. Die Meldung wird geprüft; die betroffene Stelle wird entweder korrigiert oder, wenn die Aussage zutrifft, mit einer Fundstelle belegt. Eine inhaltliche Korrektur wird zusätzlich im Änderungsverzeichnis am Fuß dieser Seite mit Datum vermerkt. Meldungen zu Prüfungsmodus und Terminen sind besonders willkommen, weil sich genau diese Angaben zwischen zwei Semestern verschieben. Eine Antwort kommt auch dann, wenn die Meldung im Ergebnis zu keiner Änderung führt.
Zum Formular: Feedback. Was zum Prüfungsmodus derzeit auf diesen Seiten steht und wo der verbindliche Stand nachzulesen ist, steht in der Prüfungsinfo.
Was kostet Juscool?
Ein Konto kostet nichts. Anfangen geht ohne Konto, im Lernpfad wie im Aufgabenregister und in der Häufigkeitsanalyse. Mit einem kostenlosen Konto ist vier Tage lang alle Features kostenlos, ohne Karte. Danach braucht es ein Abo; beide Abos umfassen dieselben Features. Juscool 14 Tage kostet 6,99 Euro alle 14 Tage, Juscool Monat 9,99 Euro im Monat. Beide verlängern sich, bis sie gekündigt werden, und sind jederzeit zum Ende der laufenden Periode kündbar. Bezahlt wird über Stripe; Kartendaten liegen nicht bei Juscool. Die verbindlichen Angaben zu Laufzeit, Rücktrittsrecht und Umsatzsteuer stehen in den Nutzungsbedingungen und auf der Preisseite. Eine Zusammenfassung in eigenen Worten wäre an dieser Stelle die schlechtere Auskunft.
Die Abos stehen unter Preise.
Änderungen und Korrekturen
- 17. Oktober 2026: Seite neu gestaltet, Gründertext ergänzt, Hinweis auf die eingestellten Geschenk-Codes gestrichen.
- 6. September 2026: Kurs-, Prüfschema- und Informationsseiten angelegt; Crawler-Politik auf zwei Schichten umgestellt.
Häufigkeitsanalyse
Was 123 ausgewertete Fragen aus Gedächtnisprotokollen über die mündliche Fachprüfung sagen: und was sie nicht sagen.
Prüfungsmodus an der WU
STEOP, MC-Teil, Termine, ECTS-Split bei der Fachprüfung: und wo der verbindliche Stand steht.
Womit lernt man was
Wofür jedes Lernformat gut ist, und wofür Juscool das falsche Werkzeug wäre.
Abo & Preise
Abo um 6,99 € alle 14 Tage oder 9,99 € im Monat. Konto kostenlos, mit vier Tagen Probe für alle Features.
Quellen und Stand
- Anbieterangaben nach § 5 ECG und § 25 MedienG: Impressum.
- Vertragliche Angaben zu Abos, Laufzeit, Rücktrittsrecht und Umsatzsteuer: Nutzungsbedingungen und Preisseite.
- Datenbasis der Häufigkeitsanalyse zur mündlichen Fachprüfung: 123 ausgewertete Fragen aus den erfassten Altfragen-Sammlungen und Fragenkatalogen (2023 bis 2026), also Gedächtnisprotokolle.
- Prüfungsstoff und Prüfungsmodus richten sich nach dem jeweils aktuellen Syllabus auf Learn@WU. Maßgeblich ist immer dieser, nicht diese Seite.
- Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der WU Wien, wu.ac.at/zivilrecht.
Zuletzt geprüft: 17. Oktober 2026 Lern- und Trainingsangebot. Keine Rechtsberatung. Juscool ist kein Angebot der WU Wien.